Kennst du das? Du bist in einer Situation, die du nicht mehr willst. Sie frustriert dich. Immer wieder aufs Neue. Tag für Tag. Du kannst sie kaum noch aushalten. Fühlst dich krank, wenn du nur an diese Situation denkst.
Eigentlich wäre es logisch, diese Situation zu verlassen, so schnell wie möglich. Aber irgendetwas hält dich. Vielleicht ist es die Angst vor dem Unbekannten oder die Angst vor Veränderungen. Irgendwie hast du dich daran gewöhnt, dass es so ist, wie es ist. So gewohnt, so vertraut. Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach, denkst du vielleicht. Und doch hättest du es lieber anderes, wertschätzender, produktiver, erfüllender. Der Gedanke an das Andere lässt dich aufleben. Es fühlt sich in Gedanken so gut an, wenn du dir vorstellst, wie es sein könnte….
Dann hängst du fest im DAZWISCHEN:
So ist es gerade. Ich hätte es aber lieber anders. Aber naja, es ist aber nicht anderes. Es ist eben wie es ist. Aber eigentlich will ich was anderes. Es wäre schön, wenn es anderes wäre, aber ist es nun mal nicht.
Dieses DAZWISCHEN ist eine Sackgasse. Sie führt dich in keine Richtung. Es ist sicherlich wichtig hin und wieder über das SO-IST-ES zu jammern. Jammern kann konstruktiv sein. Wenn wir jammern, sprechdenken wir. Wir werden uns unserer Bedürfnisse und Motive bewusst. Wir bringen uns in Passung zu dem, was wir wollen und dem, was wir haben.
Und wenn da ein Ungleichgewicht entsteht, welches wir nicht mehr ignorieren können, ist handeln gefragt. Egal in welche Richtung!
Entweder: ICH NEHME DIE SITUATION AN. So ist es eben. Ich muss schauen, dass das SO-IST-ES für mich ok ist. Ich muss also meine innere Haltung, meine Gedanken und Überzeugungen zur Situation überdenken und ggf. ändern, um die Situation für mich wieder als befriedigend zu erleben.
Oder: ICH ÄNDERE DIE SITUATION. So ist es, aber so will ich es nicht. Ich entwickele eine Intention zur konkreten Veränderung der Situation, treffe präaktionale Vorbereitungen, handle und schaue dann, wie es mir damit geht.
Wäge ab, was für die eine oder die andere Richtung spricht und dann entscheide!
ICH MACHE JETZT! JA, DAS WILL ICH!
Brauchst du einen Begleiter auf deinem Weg vom "Ich hätte gern" zu "Das mach ich jetzt" vereinbare ein unverbindliches Erstgespräch. Ich unterstütze dich dabei.
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