DialogMomente
Andrea Schmidt
Transformativ coaching
Die meisten Menschen suchen nach Erfolg, um glücklich zu sein. Resilienz—Ikigai- Coaching dreht die Formel um:
Wenn du weißt, was dir Sinn gibt und deine mentalen Ressourcen schützt, entsteht Erfolg von selbst – ohne Ausbrennen.
Was macht diesen Ansatz einzigartig?
Für wen ist das Coaching gedacht?
Die 4 Säulen eines ganzheitlichen IKIGAI Coachings mit Mental Health Fokus
Der typische Ablauf im Coaching (*Verteilung der Sitzungen kann je nach individuellem Bedarf variieren)
Ein typischer Coaching-Prozess ist als strukturierte Reise angelegt, die von der Bestandsaufnahme über die Tiefenanalyse bis hin zu konkreten Alltagsstrategien führt. Dein IKIGAI-MENTAL HEALTH-Coaching umfasst 12 Sitzungen (jeweils 60–90 Minuten) über einen Zeitraum von mindestens 12 Wochen.
Phase 1: Ankommen & Fundament legen (Sitzung 1-2)
✓ Status Quo & Mentale Gesundheit: Erfassen der aktuellen Lebenssituation, Belastungsgrenzen, Stresslevel und Wünsche.
✓ Zieldefinition: Was soll sich nach dem Coaching konkret verändert haben?
✓ Sicherheitsnetz aufbauen: Erste Akut-Tools zur Stressregulation (z. B. Nervensystem-Regulierung, Achtsamkeitsübungen), um eine stabile Basis für die tiefere Arbeit zu schaffen.
Phase 2: Die 4 Ikigai-Säulen erkunden (Sitzungen 3–6)
In dieser Phase werden systematisch die vier Kernbereiche des Ikigai analysiert – immer im Abgleich mit deinen mentalen Ressourcen:
✓ Was du liebst (Freude & Passions): Identifizieren von intrinsischen Treibern, Flow-Zuständen und Werten.
✓ Worin du gut bist (Stärken & Ressourcen): Klarheit über Fach- und Soft-Skills sowie persönliche Resilienzfaktoren.
✓ Was die Welt braucht (Sinn & Wirkung): Erarbeiten von Themen, bei denen du Wirksamkeit entfalten möchtest, ohne dich aufzureiben.
✓ Wofür du bezahlt werden kannst (Nachhaltigkeit): Abgleich mit realistischen Berufs- oder Lebensmodellen.
Phase 3: Mentale Blockaden lösen (Sitzung 7-9)
✓ Glaubenssatz-Arbeit: Aufspüren innerer Antreiber und Kritiker (z. B. "Ich muss immer 100 % geben", "Ich bin nicht gut genug").
✓ Grenzen setzen: Erkennen von Ausbeutungsmustern (selbst- oder fremdverschuldet) und Etablieren gesundheitlicher Schutzräume.
✓ Umgang mit Ängsten: Techniken zur Bewältigung von Veränderungs- oder Versagensängsten.
Phase 4: Die Synthese & das Ikigai-Modell (Sitzung 10)
✓ Die Schnittmenge finden: Zusammenführen aller Erkenntnisse in dein persönliches Ikigai-Diagramm.
✓ Formulierung des Leitbilds: Erarbeiten deines persönlichen „Reason for Being“ – ein klarer, motivierender Leitsatz für Entscheidungen.
Phase 5: Integration & Transfer in den Alltag (Sitzungen 11–12)
✓ Mikro-Gewohnheiten (Atomic Habits): Übersetzung des Ikigai in kleine, bewältigbare Alltagsschritte, die dein Nervensystem nicht überfordern.
✓ Resilienz-Anker: Erstellen eines Notfallplans für Rückschläge oder stressige Phasen.
Abschluss & Evaluation: Reflexion des Fortschritts und Festlegung von Meilensteinen für die Zukunft.
5 Reflexionsfragen zur Vorbereitung auf dein IKIGAI-MENTAL HEALTH- COACHING
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